Geburtswehen
Aller Anfang ist schwer – dies gilt auch für ein neues Blog.
Ehrlich, so einfach ist es nicht mit „Anmelden und gleich losbloggen“,
selbst für eine Homepage-Bewanderte gab es einige Hürden zu überwinden.
Doch nun ist es geschafft und ich hoffe, das Blog füllt sich mit ganz vielen Mut machenden Geschichten.
Und schon sind wir mitten drin im Sinn vom Blog „Plötzlich selbständig – warum eigentlich nicht!“
Als freie Redakteurin erzählen mir ganz viele Menschen von ihren Werdegängen, beruflichen Höhen und Tiefen und die Motivation zum Durchstarten in die Selbständigkeit.
In meinem Geschäft erfahre ich viel über die Ängste um den Arbeitsplatz, von Mobbing, Krankheit durch Stress und psychischen Druck. Ich höre auch oft den Wunsch nach Veränderung. Der Wille, auszubrechen aus diesem Kreislauf ist groß, aber letztendlich fehlt die Perspektive oder der Mut zu Neuem.
Ich habe eine Vision, die Vision von einem Netzwerk von Mutigen und Mut-Willigen, von einer Plattform als Hilfe zur Selbsthilfe in Form von Erfahrungsberichten und Erfolgsgeschichten.
Das war und ist meine Motivation, dieses Blog aus der Taufe zu heben und das Laufen zu lehren.
Lebendig wird es aber nur durch regelmäßige Nahrung, Ihre / Eure Geschichten.
Ich freue mich auf eine rege Beteilung, am besten per Mail an mutmacherblog (at)sylvia-wollny de.
[...] Sylivas Blog soll dabei helfen, indem es Erfahrungsberichte und Erfolgsgeschichten sammelt. Inspiration, Motivation, Vision … das braucht der Mensch auf der Suche nach neuen Aufgaben. Und dafür ist Sylvias Blog gemacht. 22.05.2009 | abgelegt unter Dies und das [...]
Von: Sylvias Mutmacherblog : Renate Blaes am 22. Mai 2009
um 10:22
Prima Idee, liebe Silvia!
Toi, toi, toi für dein neues Blog. Ich habe einen kleinen Beitrag in meinem Blog geschrieben und dich verlinkt.
Herzlicher Gruß von Renate
Von: renate am 22. Mai 2009
um 10:27
Liebe Renate,
vielen Dank für den Eintrag auf Deiner Seite. Ich freue mich, wenn ganz viele Berichte eingereicht werden, damit über diesem Weg geholfen werden kann.
Deine spontane Hilfsaktion zur Hilfe für Christiane hat gezeigt, zu welcher Mitmenschlichkeit wir doch fähig sind.
Scheren wir doch alle gemeinsam aus der Anonymität des Internets aus und bauen ein Netzwerk der Humanität auf.
Es kostet nur ein wenig Zeit und bringt großen Nutzen.
Liebe Grüße
Sylvia
Von: Sylvia am 22. Mai 2009
um 13:41
Ich finde das eine spannende Idee: ein Netzwerk von Mutigen und Mutwilligen.
Und gleich Fragen dazu: Warum fehlt es uns an Mut. Was ist es, das wir bräuchten, um mutiger zu sein?
Ist unser Selbstwert zu wackelig, haben wir noch nicht wirklich unsere Kraft gespürt? Wie stark sind wir eigentlich?
Ich glaub, grad wir Frauen sollten uns immer wieder daran erinnern.
Ich wünsch dem Blog viel Erfolg. (Den Link hab ich bei Renate entdeckt.)
Von: Mizi B. am 22. Mai 2009
um 16:20
Hallo Mizi B.
Erst einmal vielen Dank für den Eintrag und die Erfolgswünsche.
Soeben haben sich mein neuer Artikel „Wehret den Anfängen“ und dieser Kommentar gekreuzt. Vielleicht brauchen wir auch wieder mehr Fantasie um mutig zu werden? Oder mehr Selbstbesinnung?
Egal, was an „mehr“ gebraucht wird, helfen wir mit unseren Erfahrungen, Erlebnissen mit Höhen und Tiefen zum Wachsen dieses „Mehr“ beizutragen.
Liebe Grüße
Sylvia
Von: Sylvia am 22. Mai 2009
um 17:02
Hallo Sylvia,
über den Artikel von Renate Blaes fand ich auf diese Seite. Die Idee hat mich sofort angesprochen und mir gefallen.
Eine passende Geschichte findest du unter dem Titel:
„Toll sauber – hier bin ich!“
auf meinem Blog.
Es ist die Geschichte einer unserer Kundinnen, die sich trotz vieler „Wenns und Aber“ nicht von Ihrem Vorhaben abbringen ließ. Sie biß sich durch und der Erfolg gab ihr Recht.
Mittlerweile betreibt sie ihren Frühstücksservice im siebten Jahr und namhafte Firmen in und um Mannheim herum zählen zu ihren „hungrigen“ Kunden.
Viel Erfolg mit deinem Blog!
Christa Schwemlein
Von: Christa Schwemlein am 12. August 2009
um 15:00
Hallo Christa,
vielen Dank für den Beitrag. Ich finde die Idee genial. Zeigt es doch, dass mit Phantasie und Durchhaltevermögen viel zu erreichen ist.
Liebe Grüße
Sylvia
Von: Sylvia am 12. August 2009
um 21:41
Hallo Sylvia,
ich habe soeben bei Renate gepostet.
Es ging ums Kletzenbrot backen, das ich Mitte Oktober immer mache.
Wie wärs denn, wenn ich das Brot backe und Du damit verbunden eine Honigaktion machst?
Denn Birnenbrot, gute, frische Butter und Honig,
das ist unwiderstehlich gut.
Grüße
Marianne
Von: Marianne am 16. September 2009
um 12:42